Nachhaltiges Bauen 

Workshop "Green Buildings: Intelligente Gebäudetechnik der Zukunft"

Intelligente Fassaden, Drei-Liter-Häuser und recyclebare Baustoffe: Die Bauwirtschaft befindet sich im Umbruch. Klimaschutz steht ganz oben auf der Agenda. Doch noch sind häufig in bestehenden Gebäuden Energieverbrauch und CO2-Emissionen zu hoch. Die neue Generation von "Green Buildings" verspricht einen "Quantensprung" in Sachen Energieeffizienz - mit sparsamen, langlebigen und ökologisch nachhaltigen Gebäuden.

Mit seinem Workshop "Green Buildings: Intelligente Gebäudetechnik der Zukunft" widmete sich das "Forum Technikjournalismus" (FTJ) vor allem der technischen Dimension des Themas, berücksichtigt aber auch seine wirtschaftlichen und sozio-kulturellen Aspekte.

Eingeladen waren Technikjournalisten aus allen Medien, Nachwuchsredakteure, Studierende des Studiengangs Technikjournalismus und PR-Profis aus Unternehmen und Verbänden, um mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu diskutieren.

Was:

     

"Green Buildings: Intelligente Gebäudetechnik der Zukunft"

Wann:

am Montag, 10. Mai 2010, von 10.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr

Wo:

Fraunhofer-inHaus2, Forsthausweg 1, 47057 Duisburg


Zum Potenzial des nachhaltigen Bauens ergaben sich zahlreiche Fragen: Wie lässt sich mithilfe von moderner Steuer- und Regeltechnik in Gebäuden Energie sparen? Was trägt die nachhaltige Bauweise zum Klimaschutz bei? Welche Rolle spielt nachhaltiges Bauen und Betreiben in der Wissenschaft?

Gemeinsam mit Hochtief und weiteren Paten aus der Wirtschaft hat das "Forum Technikjournalismus" diese Fragen in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt.

 

Die Veranstaltung setzte sich aus folgenden inhaltlichen Elementen zusammen:

     

Hier kommen Sie zum Programm der Veranstaltung.

Weitere Informationen zum in-Haus2 finden Sie hier und unter www.inhaus-zentrum.de

 

 

Clever dämmen von innen: Andreas Grupe von Xella International GmbH erklärt, wie es geht.
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Die Kraft des porösen Steins: Andreas Grupe über Ytong
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Contracting? Holger Treckmann von HOCHTIEF Energy Management informiert über das Dienstleistungsangebot seines Unternehmens.
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Magische Multifunktionsfassade: Dr. Roland Bornemann von Josef Gartner GmbH über das Potenzial der Hülle
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Bauen für die Enkel: Holger Treckmann beschreibt die ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte energieeffizienter Gebäude.
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Gruppendynamik: der Marktplatz von Holger Treckmann
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Automatisch effizient: Heinz Noe von Schneider Electric GmbH informiert über die Möglichkeiten der Gebäudeautomation
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Bauforschung?! Janis Eitner von der Fraunhofer-Allianz Bau entschlüsselt, was sich hinter dem Begriff versteckt.
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Pausenplausch: nicht nur für die Kamera wurde gelacht
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Konzentration: gebannte Zuhörer am Marktplatz
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Technik hilft sparen: Heinz Noe über Gebäudeautomation
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Das große Ganze im Blick: Bernhard Hohmann von HOCHTIEF Consult erklärt, wie wichtig die ganzheitliche Sicht auf die Optimierung von Gebäuden ist.
Das große Ganze im Blick: Bernhard Hohmann von HOCHTIEF Consult erklärt, wie wichtig die ganzheitliche Sicht auf die Optimierung von Gebäuden ist.
Im Gespräch: Bernhard Hohmann
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Gute Atmosphäre: In kleinen Gruppen diskutieren die Workshopteilnehmer Aspekte nachhaltigen Bauens
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En Bloc: Gut notiert ist halb geschrieben
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Austausch am Marktplatz: Bernhard Hohmann und Workshop-Teilnehmer
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Grasrünes Gebläse: das Lüftungsmodell am Marktplatz von Heinz Noe
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Marketender in seiner Materie: Janis Eitner
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Bernhard Hohmann
Bernhard Hohmann
Das Fazit: Abschlussrunde mit den Referenten
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High-tech-Hütte: das Fraunhofer-inHaus1
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Bitte eintreten: Hans-Jürgen Schliepkorte erklärt das inHaus1
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Kleiner Helfer, große Leistung: Der Leistungstacho kontrolliert den Stromverbrauch
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Komfort durch Technik: Mit dem Touchpanel lässt sich vieles von der Couch aus steuern.
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0815 Wohnzimmer? Der Wohnraum im inHaus1 präsentiert sich nur scheinbar  normal.
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Technik zum Anfassen: Hans-Jürgen Schliepkorte erklärt, was das Touchpanel alles kann.
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Wärme aus der Tiefe: die geothermische Anlage im inHaus2
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Erhellend: Hans-Jürgen Schliepkorte
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Tourismus 3.0: Im Hotel der Zukunft können sich die Gäste vom Bett in den Schlaf wiegen lassen.
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Selbstversuch: Die Brillen simulieren die Sehstärke eines Achtzigjährigen.
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Schemensehen: Mit der Brille gibt's keinen Durchblick.
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